Aktuelles
Elternstammtisch hörgeschädigter Kinder mit Kinderbasteln
Für Eltern von hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen aus dem Raum Stralsund, Rügen, Nordvorpommern und Greifswald bietet der offene Stammtisch eine Anlaufstelle für den Austausch unter Gleichgesinnten. Oft entstehen im Alltag Herausforderungen durch die Beeinträchtigung und es treten Fragen auf, wie die Familie und die Betroffenen mit bestimmten Situationen besser umgehen können. Gespräche in der Gruppe bieten die Möglichkeit, gemeinsam Lösungswege zu finden und Probleme zu klären.
Das Treffen für den Informations- und Erfahrungsaustausch diesmal unter dem Motto „Osterbasteln mit Kati“ findet am 12.03.2025 um 15.00 Uhr in den Räumen der KISS, KISS (Kontakt- und Informationsstelle der Selbsthilfe), Mönchstr. 17 in 18439 Stralsund statt.
Wenn Sie auch Interesse haben, mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen und Neues zu erfahren, melden Sie sich bitte telefonisch unter 0174 6966042 oder per E-Mail: katarinabuetow@web.de bzw. über die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) unter Tel.: 03831 252 660 oder E-Mail: kiss@stralsund.de.
Selbsthilfegruppe „Wochenkinder der DDR“ gründet sich am 05.03.2025
In den 1950-er Jahren wurden in der ehemaligen DDR Einrichtungen errichtet, in denen Säuglinge und Kleinkinder ab der 6. Lebenswoche bis zum 3. Geburtstag in Wochenkrippen und anschließend bis zur Einschulung in Wochenheimen untergebracht. Sie lebten nur an den Wochenenden in ihren Familien.
Diese Betreuungsform wurde von Kinderpsychologen relativ schnell als schädlich erkannt. Die Kinder waren öfter krank, hatten Entwicklungsverzögerungen und als Folge der vorschnellen und wiederkehrenden Trennung von der Mutter, große emotionale Defizite. Trotzdem wurden diese Betreuungsformen bis in die achtziger Jahre in der DDR aufrechterhalten.
Seit wenigen Jahren beschäftigen sich auch die Wissenschaften mit den Spätfolgen für die Betroffenen. Rückblickend geht man von mehr als 100.000 Betroffenen aus, die heute erwachsen sind, aber aufgrund der negativen Erfahrungen in der Kindheit mit seelischen Problemen kämpfen. Zu den Spätfolgen zählen u. a. Schwierigkeiten in sozialen Interaktionen, Bindungsstörungen und die Fähigkeit, die eigenen Emotionen, Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Werte sowie deren Einfluss zu erkennen, zu reflektieren und zu verstehen.
Um mit den Belastungen nicht allein zu bleiben, gründet sich am 05.03.2025 um18.00 Uhr in Stralsund die Selbsthilfegruppe „MeckPomm – Wochenkinder“. Betroffene Erwachsene, die in solchen DDR-Einrichtungen betreut wurden, wollen sich gegenseitig kennenlernen, austauschen, vernetzen und unterstützen. In der Gruppe können die Mitglieder Halt erfahren und schwierige Eindrücke der Heimzeit gemeinsam bearbeiten.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen und gern mit Gleichbetroffenen ins Gespräch kommen möchten, melden Sie sich bitte in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS), Mönchstraße 17, unter Tel.: 03831 252 660 oder per E-Mail: kiss@stralsund.de.
Ausstellung „Selbsthilfe zeigt Gesicht“ im Landratsamt
Der Fachdienst Gesundheit des Landkreises Vorpommern-Rügen präsentiert die
Ausstellung „Selbsthilfe zeigt Gesicht“
Ab Mittwoch, 22. Januar 2025
Carl-Heydemann-Ring 67, 18437 Stralsund
In den Selbsthilfe- und Angehörigengruppen der KISS (Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen in Stralsund) kommen viele verschiedene Menschen regelmäßig zusammen. Was sie alle eint? Sie haben den ersten Schritt gewagt und sich Hilfe und Unterstützung gesucht. Die Betroffenen schenken sich Zeit, bieten sich gegenseitig Halt und teilen ihre Erfahrungen.
Aktiv zu werden erfordert Mut, zeugt von eigenverantwortlichem Handeln und vor allem viel Engagement. Im Fotoprojekt der KISS wagen sich die Betroffenen mit ihren Portraits nach außen. Die authentische Botschaft „Selbsthilfe zeigt Gesicht“ macht die Selbsthilfe sicht- und erlebbar. Besucherinnen und Besucher erhalten im Gesundheitsamt die Gelegenheit, sich die Fotoarbeiten anzuschauen und sich über die Arbeit der Selbsthilfe zu informieren.
Co-Abhängigkeit als Beziehungsstörung
Wenn dich das Kümmern um andere krank macht, wer kümmert sich dann um dich?
Co-Abhängigkeit ist eine Beziehungsstörung, in der sich Menschen von anderen abhängig machen und sich selbst vernachlässigen. Die Betroffenen neigen dazu, die Bedürfnisse anderer über die eigenen zu stellen, in Helferrollen zu geraten und sich als Opfer zu fühlen. Dieses Verhalten entsteht meist in der Kindheit durch eine Fehlanpassung, um innerhalb eines gestörten Familiensystems überleben zu können.
Bis heute wird Co-Abhängigkeit meist nur im Zusammenhang mit Suchterkrankungen gesehen und erfährt auch hier, aufgrund des vorhandenen Stigmas, noch immer nicht die Beachtung, die es für betroffene Menschen braucht. Co-Abhängigkeit kann zu einer chronischen Stresserkrankung werden, die sowohl körperliche, als auch psychische Leiden (z. B. Angststörungen, Depression) hervorbringt.
Die Co-Abhängigen geben alles für die erkrankte Person und verspüren dabei jedoch selbst einen starken Leidensdruck in ihrem Dasein und in der (Für-)Sorge für die andere Person. Sie opfern sich für die Betroffenen auf und verstricken sich in vielen Fällen selbst in die Probleme des anderen.
Um selbstschädigende Verhaltensmuster abzulegen und gesunde Beziehungen zu entwickeln, kann der Austausch unter Gleichbetroffenen sehr hilfreich sein. Gemeinsam gibt es die Möglichkeit, co-abhängige Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, zu bearbeiten und Lösungswege zu finden.
Zwei ehemals Betroffene bieten gern Unterstützung und stehen allen Interessierten als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.
Chandika Loh (Klarheitscoachin und Spürtrainerin)
Instagram: lieben_ohne_coabhaengigkeit (CoAC)
E-Mail: info@sichselbstgutzuhoeren.de
Jil Rieger (Coachin für Frauen in und aus Suchtbeziehungen)
Instagram: suchtselbst.mit.jil
E-Mail: jil.rieger@suchtselbstmitjil.de
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, Fragen zur Selbsthilfe haben oder eine Gruppe gründen möchten, melden Sie sich bitte in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS), Mönchstr. 17, telefonisch unter 03831 252 660 bzw. E-Mail: kiss@stralsund.de.
Gemeinsamer Austausch für Erwachsene mit ADHS
ADHS für Erwachsene? Das ist doch eine Krankheit für den Zappel-Philipp in der Schule! Das verschwindet doch mit der Pubertät. Du hast ADHS? Glaube ich dir nicht, du wirkst doch so normal. ADHS ist doch so eine Modekrankheit, glaubst du wirklich daran? Haben Sie das auch alles schon mal gehört und gedacht: Wenn ihr wüsstet?
Menschen mit ADHS wissen, wie es sich anfühlt und fühlen sich manchmal einsam, unverstanden und überfordert.
Bei den meisten Betroffenen stellen sich die unterschiedlichen Symptome in verschiedenen Ausprägungen dar. Beeinträchtigungen zeigen sich oft in den Bereichen Aufmerksamkeit, Impulsivität und ausgeprägter körperlicher Unruhe. Natürlich hat das Auswirkungen auf das soziale Umfeld wie z. B. die Familie, den Freundeskreis und bei den Arbeitskollegen.
Neben der ärztlichen Begleitung ermöglicht eine Selbsthilfegruppe Hilfe und Unterstützung beim Umgang mit den Symptomen im Alltag. Betroffene Männer und Frauen möchten sich nun in Stralsund zusammenfinden, um Informationen, Erfahrungen und neue Erkenntnisse auszutauschen. Unter Gleichgesinnten fällt es oft leichter miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam können Lösungswege gefunden werden.
Interessenten melden sich bitte in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS), Mönchstraße 17 oder telefonisch unter 03831 252 660 bzw. per E-Mail unter kiss@stralsund.de. Gern werden Ihnen auch weitere Auskünfte erteilt.
Freizeitgruppe für Alleinstehende in Barth
Aus verschiedenen Gründen leben einige Menschen plötzlich oder schon länger allein und haben wenig oder keinen Kontakt zur Familie. Gerade für diese Menschen ist es im gewohnten Alltag oft schwierig neue Kontakte zu knüpfen.
Um einer Vereinsamung mit neuen Freundschaften entgegenzuwirken und gemeinsam geplante Aktivitäten auch am Wochenende umzusetzen, gründet sich eine Freizeitgruppe für Alleinstehende in Barth. Unternehmungen in der Gruppe können z. B. Fahrradtouren, Ausflüge, Gesellschaftsspiele, Picknick im Freien, einfach mal gemeinsam Essen gehen, Besuche von Veranstaltungen und Vieles mehr sein.
Wer sich angesprochen fühlt und gern seine Freizeit mit Gleichgesinnten gestalten möchte, kann sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) in Stralsund, Mönchstraße 17, telefonisch unter 03831 252 660 bzw. per E-Mail: kiss@stralsund.de melden und weitere Informationen erhalten.
Leben nach einem Schlaganfall
neue Selbsthilfegruppe bietet Unterstützung
Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 270.000 Menschen neu an einem Schlaganfall. Diese plötzlich auftretende Durchblutungsstörung im Gehirn verursacht oft Ausfallerscheinungen neurologischer Funktionen und ist für die Betroffenen und Angehörigen in jedem Fall eine große Herausforderung. Die Symptome sind stark abhängig von der Schwere der Erkrankung und zeigen sich meist in unterschiedlichen Formen. So kann es zu einem Ausfall oder Störung der Sinneseindrücke kommen, Sprachstörungen und halbseitige Muskellähmungen können auftreten.
Die länger anhaltenden oder bleibenden Beeinträchtigungen belasten viele Betroffene sehr. Der gewohnte Alltag kann vielleicht nicht mehr so, wie es vor der Erkrankung war, bewältigt werden. Medizinische und seelische Unterstützung sind wichtige Bausteine, um wieder den Weg zurück ins Leben zu gestalten.
Um das Gefühl zu spüren, mit dem Schicksal nicht allein zu sein, hat sich die Selbsthilfegruppe „Leben nach einem Schlaganfall“ für Betroffene und Angehörige in Stralsund gegründet. Beim gemeinsamen Austausch können die Teilnehmer*innen gegenseitige Unterstützung erfahren, sich auffangen und Mut geben, das neue Leben anzunehmen.
Wenn Sie Interesse haben und sich auch mit Gleichbetroffenen austauschen möchten, melden Sie sich gern in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS), Mönchstraße 17, telefonisch unter 03831 252 660 oder per E-Mail: kiss@stralsund.de. Gern werden Ihnen auch weitere Auskünfte erteilt.
Selbsthilfegruppe „Mut zum neuen Leben!“
Hilfsangebot nach Trennung oder Scheidung in Ribnitz- Damgarten
Wer eine Trennung oder Scheidung durchlebt hat wird wissen, wie viele Ängste, Sorgen und Nöte damit verbunden sind.
Und wer könnte es besser verstehen, was dabei alles mit einem passiert als diejenigen, die das schon durchlebt haben.
Die neue Selbsthilfegruppe „Mut zum neuen Leben“ möchte sich dieser Sorgen annehmen und dabei unterstützen, neue Perspektiven für das eigene Leben zu entwickeln. Es soll darum gehen, sich in der Gruppe untereinander auszutauschen, Kraft und Unterstützung zu geben, sich gegenseitig aufzufangen und Mut zu machen.
Angesprochen werden alle Personen ab 18 Jahre, auch erwachsene Kinder, die in einer Trennungssituation oft zwischen den Parteien stehen.
Wurde Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich gerne in der KISS Stralsund unter Tel. 03831- 252 660 bzw. kiss@stralsund.de oder direkt unter mutzumneuenleben@gmail.com
Neue Selbsthilfegruppe für erwachsene Kinder von belasteten Familien
In Stralsund soll die neue Selbsthilfegruppe für erwachsene Kinder von sucht- oder seelisch kranken Eltern sowie von emotional gestörten Familien ins Leben gerufen werden. Die Betroffenen verwenden oft die Abkürzung „EKS“, was so viel bedeutet wie „Erwachsene Kinder von Suchtkranken“. Menschen, die in einer sehr herausfordernden Umgebung aufgewachsen sind, bemerken oft erst als Erwachsene, welche Spuren das nicht funktionierende Umfeld in der Seele hinterlassen hat.
Da die Eltern aufgrund der eigenen Erkrankung wie eine Alkohol- bzw. Drogenabhängigkeit oder seelischen Problemen, keine liebevolle Familie bieten konnten, entstehen bei den betroffenen Kindern oft bleibende Belastungen. Das Aufwachsen in einem Übermaß an Chaos, Ängsten, fehlender Zuwendung und mangelnder Fürsorge hinterlassen Beeinträchtigungen im Erwachsenenleben. Als Folgen können fehlende emotionale Stabilität, mangelndes Vertrauen, Neigung zu Süchten sowie ein geringes Selbstwertgefühl auftreten.
Um dem entgegenzuwirken, möchte die neue Selbsthilfegruppe den Betroffenen in einem geschützten Rahmen der Anonymität und des wertungsfreien Austausches Unterstützung bieten. In der Gruppe können alle Schwierigkeiten, die sich heute im täglichen Leben der Betroffenen zeigen miteinander besprochen werden, genauso wie Ereignisse, die in der Kindheit erlebt worden. Durch ein strukturiertes Schritte-Programm können die Mitglieder*innen gegenseitigen Halt und Hilfe erfahren. Weitere Informationen zur Gruppenarbeit sind auf der Homepage www.eksev.org nachlesbar.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen und mit Gleichbetroffenen ins Gespräch kommen möchten, melden Sie sich gern in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS), Mönchstraße 17, telefonisch unter 03831 252 660 bzw. E-Mail: kiss@stralsund.de. Hier erhalten Sie auch gern nähere Auskünfte.
KISS: Helfer, Berater und verlässlicher Partner für Selbsthilfegruppen
Seit mehr als 30 Jahren gibt es sie: die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund oder kurz KISS. Was als Modellprojekt begann, ist längst etabliert und eine feste Größe in der Gesundheitsförderung in Trägerschaft der Hansestadt Stralsund, kofinanziert vom Landkreis Vorpommern-Rügen. Die Mitarbeiterinnen helfen Interessierten bei der Suche nach einem passenden Angebot und vermitteln die Teilnahme an aktuell etwa 140 Selbsthilfegruppen in Stralsund sowie im Landkreis Vorpommern-Rügen. Ganz gleich, ob bei einer Neugründung oder einer bestehenden Gruppe unterstützt die KISS in organisatorischen und inhaltlichen Fragen und stellt ihre Räumlichkeiten für Gruppentreffen kostenfrei zur Verfügung. Sie ist und bleibt Helfer - Berater - verlässlicher Partner.
Selbsthilfe heißt, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und eigenverantwortlich zu handeln. Sie ist eine Form der selbstorganisierten Hilfe, bei der sich Menschen in ähnlicher Lage austauschen und somit von Erfahrungen und Informationen Gleichgesinnter profitieren. Sie besitzen "Betroffenenkompetenz", wie es Gerold Ahrens - einer der Akteure der ersten Stunde - ausdrückt. Das trifft jede Art und Form der Selbsthilfe für seelische wie körperliche Gesundheit, z.B. eben auch Einsamkeit, Verluste oder Trennungssituationen. Man trifft sich zwanglos und ganz diskret, in lockerer Runde, in geschützten Räumen. Hier ist man ganz unter sich - wenn man es will - oder lädt Gäste ein, die aus fachlicher und beratender Sicht den Horizont erweitern helfen. "Wo bereits Nähe und Vertrautheit entstanden sind, verabredet man sich auch gern einfach mal nur so zum Pläuschchen auf einen Kaffee, lebt den ganz normalen Alltag und hat doch das Verstehen ohne große Worte an seiner Seite", betont der von Morbus Bechterew betroffene Gerold Ahrens.
Damit es gelingt, Selbsthilfe sichtbar zu machen und damit Betroffenen die Chance auf gegenseitiges Helfen, Gruppengemeinschaft und Geselligkeit, Wissenserwerb und gemeinsames Lernen, Kooperation mit Versorgungseinrichtungen sowie soziale Kontakte zu eröffnen, braucht es die intensive Öffentlichkeitsarbeit der KISS. Bei geplanten Gruppengründungen gelangen so die Informationen an Interessierte und regen zum Mitmachen an. Gegen Berührungsängste oder Startschwierigkeiten helfen neben den Mitarbeiterinnen der KISS fünf ehrenamtliche In-Gang-Setzerinnen, iniziiert durch ein bundesweites Projekt zur Unterstützung von Neugründungen.
"Sind Sie betroffen oder Angehörige Betroffener, möchten Sie mehr über die gemeinschaftliche Selbsthilfe erfahren, Menschen kennenlernen, die Sie wortlos verstehen, oder Lebensfreude wiederentdecken? Dann ist die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund die beste Adresse", wirbt KISS-Leiterin Anke Landgraf um Mut und Entschlossenheit der Hilfesuchenden.
Die KISS Stralsund finden Sie nicht nur im Internet unter www.kiss-stralsund.de. Die Mitarbeiterinnen stehen auch gern persönlich zur Verfügung in der Mönchstraße 17. Gern darf es auch ein Anruf unter 03831 252 660 oder eine E-Mail an kiss@stralsund.de sein. Sprechzeiten sind montags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr, dienstags von 9 bis 14 Uhr und mittwochs von 13 bis 17 Uhr.
Forum für Mutmachleute - ein Selbsthilfe-Internetforum
Das Selbsthilfe-Internetforum bietet Menschen mit psychischen Erkrankungen einen geschützten Raum zum Austausch mit anderen Betroffenen, Angehörigen sowie Expert*innen.
https://www.forum.mutmachleute.de
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